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Streckenhighlights – neu: „5 Crazy Down“

12.11.2020 - 12:00

Die Teilnehmer der MAXXIS BIKE Transalp 2021erwartet ein wildes Abenteuer in ursprünglicher Natur. Im Großen und Ganzen bleibt es bei der für 2020 geplanten Strecke, ein Etappenort-Wechsel erfordert jedoch die Anpassung der Route, die jetzt auch über die „5 Crazy Down“ führt. Strecken-Update und Highlights:

Die Strecke macht deutlich, wie groß die Alpen sind und wie viele Pfade sich darin verlieren, die nicht ausgetrampelt sind. Aber nicht nur, sie beweist auch, wie viele speziell für Biker angelegte Wege es in den Bergen bereits gibt. Wie in Nauders, wo es bereits am ersten Tag über feinste Biketrails hinüber nach Italien geht. Oben auf der Plamort, dem Hochmoor an der Grenze zu Italien, reißt das Panorama auf. 

Feinste Freeride-Lines

Ab jetzt regiert König Ortler, der mit 3905 Metern höchste Gipfel Tirols und Namensgeber einer der mächtigsten Gebirgsketten der Alpen. An deren Flanken vorbei geht es nach Livigno, in den Mountainbike-Hotspot. Einmal heißt es hier noch, in die Bikeszene eintauchen, neben Downhillbikern Freeride-Lines fahren, bevor sich die Strecke ins wilde Land südlich des Ortlers verkriecht, raue Wege erkundet, die gebaut wurden lange bevor es Freeride-Strecken, geschweige denn Mountainbikes gab. Dazu gehört zum Beispiel der Pfad über die Forcella di Montozzo, den mit 2613 Metern höchsten Pass der 2021er Transalp. Oder der Passo di Verva mit der Abfahrt ins Valtellina, das Tal, das sich vom Skiort Bormio auf 1200 Metern bis zum Weinbau-Ort Tirano auf 200 Metern Höhe erstreckt. 

Jetzt wird´s wild

Neu in der Planung für 2021 ist der Wechsel von Santa Caterina Valfurva nach Bormio als Ziel der zweiten und Start der dritten Etappe. Von Bormio nach Aprica geht es deshalb am dritten Tag auf einer ganz neuen Strecke durch das Valtellina. „5 Crazy Down" - unter diesem Namen bewirbt die Region eine Handvoll wilder Abfahrten von beiden Talseiten. Das sind Bergpfade und Karrenwege, die eben nicht Meter für Meter für Biker besänftigt wurden. Hier kommt dann das ursprüngliche Transalp-Gefühl auf. Und es hört nicht auf, bis am letzten Tag der Tremalzo erklommen wird, der legendäre Gipfel am Gardasee, der erst zum zweiten Mal Teil der Transalp-Strecke sein wird. 

Lago-Hattrick zum Schluss

Noch besser wird es nur auf dem Weg dahin: Im Hinterland, das selbst eingefleischte Gardasee-Biker nicht kennen, schlagen sich auf dem Weg vom Chiesetal zum Tremalzo alte Karrenwege durch die schroffen Felsen. Da ist also eine ganze Portion Abenteuer drin in dieser 2021er Strecke. Der Lago-Hattrick am Ende setzt dann der Strecke die Krone auf. Vom Molvenosee über den Idrosee zum Gardasee – drei Seeankünfte am Stück, das hat es in der Transalp-Geschichte noch nicht gegeben.
 

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