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Auf Bike und Skiern fit durch den Winter

26.11.2020 - 10:32

Als „Kind der Berge“ hat Michael Führmann (32), Wiederholungstäter bei der BIKE Transalp, wenig Probleme, seinen inneren Schweinehund auch in der kalten Jahreszeit zu überlisten. Sein Training verlegt der Oberbayer in den Wintermonaten nämlich überwiegend in den Schnee. Im Kurz-Interview verrät der Rosenheimer, wie er sich auf die Transalp 2021 vorbereitet.

Noch knapp acht Monate bis zur Transalp: Wann beginnt Deine gezielte Vorbereitung auf die BIKE Transalp? 

Mein Training für die Saison 2021 hat bereits seit dieser Woche begonnen. Derzeit steht viel Kraft (für die Oberkörper- und Rumpfmuskulatur) sowie ruhiges Lauf- und Grundlagentraining auf dem Rad auf dem Plan. Ab Mitte Februar geht es normalerweise in das erste Trainingslager, ab dann beginnen die ersten härteren Einheiten in Form von Intervalltraining. Ab April startet dann die Rennsaison, normalerweise ist die für mich als Cross Country Fahrer kurz und technisch, zur gezielten Vorbereitung auf die Transalp werde ich aber vermehrt Langstrecken und Marathons mit vielen Höhenmeter einbauen.

Die kalte Jahreszeit steht vor der Tür, was ist dein Rezept, um den Winter-Schweinehund auszutricksen?

Als Kind der Berge ist der Schweinehund nicht all zu groß, sobald es draußen weiß ist, findet ihr mich überwiegend auf den Skiern, egal ob Skitour mit den Spezeln mit mehreren Gipfeln oder auf dünnen Lattern auf der Loipe in Bayrischzell.

Du startest als Team, trainiert man da auch häufig zusammen oder macht jeder sein Ding?

Klar lässt es sich nicht vermeiden, das eine oder andere Mal alleine zu trainieren. Wie wir alle wissen ist der Radsport sehr zeitintensiv, da gfreit man sich immer auf an guadn Spezl mit an bläden Spruch auf den Lippen als gute Unterhaltung. Gerade bei schlechtem Wetter, ganz nach dem Motto „Geteiltes Leid ist halbes Leid“.

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