Termin 16. - 22.07.2017

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Die Etappenorte der 20. BIKE Transalp powered by Sigma, die wie kein anderes Rennen den Mountainbike-Marathon-Sport in den letzten zwei Jahrzehnten bestimmt hat, stehen fest.

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Schon Wochen vor dem offiziellen Start der Online-Registrierung am 11. Oktober 2016 geht es auf dem virtuellen Marktplatz für Teamkollegen zur Sache.

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Der Anmeldestart für die 20. Auflage des spektakulären MTB-Etappenrennen über die Alpen steht fest: 11.10.2016!

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Wenige Tage nachdem die BIKE Transalp powered by Sigma im italienischen Arco mit dem Sieg von Hermann Pernsteiner (AUT) und Daniel Geismayr (AUT) zu Ende gegangen ist, haben die Veranstalter des Mountainbike-Klassikers über den Alpenhauptkamm den Termin für die Jubiläumsausgabe bekannt gegeben.

Vom 16. bis 22. Juli 2017 findet das wohl berühmteste MTB-Etappenrennen für Zweierteams zum 20. Mal...

Auch in diesem Jahr hat sich das Team von SPORTOGRAF im Regen, in der Hitze, auf dem Berg, am Trail und im Tal auf die Lauer gelegt und insgesamt 52507 Bilder geschossen.

Alle Teilnehmer der BIKE Transalp powered by Sigma können sich ihr personalisiertes Paket voller Emotionen und Action ab sofort bestellen. Und zwar unter diesem LINK.

Hermann Pernsteiner (AUT) und Daniel Geismayr (AUT) haben mit ihrem fünften Etappensieg auf dem Schlussstück der BIKE Transalp powered by Sigma von Trento nach Arco eindrucksvoll unterstrichen, dass sie die wohlverdienten Triumphatoren in diesem Jahr sind.

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Nicht wenig Paare nehmen jedes Jahr an der Transalp teil. Doch halten die Beziehungen den hohen Anforderungen während des einwöchigen Etappenrennens stand? Gibt es Ärger, oder ist der Lebenspartner das perfekte Match für das BIKE Transalp Team? Wir haben beim Team MonDa aus Gran Canaria nachgefragt.

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Distanz: 53,60 km
Höhenmeter: 2.042 m
Pässe: Bocca Vaiona (1.695 m)
Anspruch: ¤ ¤ ¤

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Johnny Cattaneo (ITA) und Tony Longo (ITA) haben am vorletzten Tag der BIKE Transalp powered by Sigma für den ersten italienischen Etappensieg gesorgt.

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Die gestrige Königsetappe mit 86 Kilometern und mehr als 3.000 Höhenmetern von Bormio nach Mezzana hat nicht nur bei den Spitzenteams ihren Tribut gefordert. Auch die Jedermänner weiter hinten im Feld haben gelitten.

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